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Das Konzept (2)
   
 

Wir möchten den Kindern stabile Bindungen zur Erzieherin ermöglichen und ihnen damit Sicherheit und Geborgenheit geben. Gleichzeitig sollen die Kinder für sich möglichst viele Freiräume spüren und eigene Aktivitäten entwickeln können. Wir arbeiten deshalb „teiloffen“, d.h.  wir haben die Gruppenstruktur beibehalten. Jedes Kind fühlt sich einer Gruppe mit festen Bezugspersonen zugehörig. In diesem Gruppenbezug nehmen die Kinder an Angeboten, Ausflügen, Projekten, Mahlzeiten, Mittagsruhe u.a. teil. In Zeiten des Freispiels  dürfen sie sich frei, unter Einhaltung bestimmter Regeln, in der gesamten Einrichtung bewegen und sich auch andere Aufenthaltsorte suchen. Sie können dabei selbst entscheiden, ob sie basteln, singen oder sich verkleiden möchten.

Um eine altersspezifische Raumgestaltung zu ermöglichen und dem erhöhten Ruhebedürfnis der kleinen  Kinder nachkommen zu können,  trennen wir bewusst den Krippenbereich vom Kindergartenbereich.

Grundlagen unserer pädagogischen Arbeit sind der sächsische Bildungsplan, ein lebensweltorientierter Ansatz sowie auch einzelne Elemente der Reggio-Pädagogik. Das bedeutet für uns:

- Akzeptanz der Kinder als eigenständige Persönlichkeit-
- auf die Würde des Kindes wird Wert gelegt-
- selbstsichere, verantwortungsbewusste Kinder, die in derLage sind, 
ihr Leben  selbstbewusst zu meistern-
 

1.

Kinder dürfen Kind sein, sie werden zum Ausprobieren, Erforschen und Erfinden angeregt.
Jedes Kind erhält die Möglichkeit sich frei zu entfalten, seine Umwelt mit allen Sinnen (Sehen, Hören, Fühlen u.a.) zu erforschen. Ihre Wahrnehmung wird geschult und Kreativität gefördert. Die unmittelbare Umgebung wird dazu genutzt und es entstehen daraus Projekte (Gesundheitserziehung, meine Familie, meine Stadt).
 

2.  

Die Kinder sind Akteure ihrer eigenen Entwicklung.
Die Kinder entscheiden über den Weg zum Ziel. Dabei gestehen wir ihnen zu „sich die Zeit zu nehmen die sie brauchen“.
 

3.   Unsere Kinder sammeln ihre Erkenntnisse und Erfahrungen in Projektarbeiten.
Projektarbeit
orientiert sich an den Bedürfnissen und Interessen der Kinder und sie bestimmen den zeitlichen Rahmen um an das Ziel zu gelangen.
 
4.   Es geht um Qualität von Lernprozessen, nicht um Resultate.
Wir Erzieherinnen schaffen dafür die Rahmenbedingungen, indem wir aufmerksam zuhören und Möglichkeiten, Materialien, Räume und Zeit zur Verfügung  stellen. Wir verstehen uns als Begleiter für die Kinder und nicht als Wissensvermittler.

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